Berry- Babyblue

100 Minuten

Berry- Babyblue

Wenn du Lust auf was Süßes hast aber nicht in ein Nachmittags-Tief fallen willst. Saftiger Biskuitboden trifft auf cremige Kokos-Vanillefüllung und frische Heidelbeeren. Die Füllung mit Konjakmehl macht dich angenehm satt ohne schwer im Magen zu liegen. Perfekt zum Kaffee oder als leichtes Dessert.

Einkaufsliste
  • 10g Konjakmehl (für den Biskuitboden)
  • 5g Konjakmehl (für die Füllung)
  • 3 Eier
  • 120g Erythrit
  • 1 Prise Salz
  • 45g Sojamehl
  • 35g Mandelmehl
  • 200g Sojajoghurt
  • 80g Protein Pudding, Vanille
  • 100g Kokosmilch
  • 2ml Limettensaft
  • 45g Erythrit
  • 150g frische Heidelbeeren
  • 100g Wildheidelbeeren, aufgetaut
  • 3 Gelatineblätter
  • 100ml Wasser
  • 5ml Limettensaft
Pro Portion: 10,1 g Eiweiß - 124 Kalorien - 6,8 g Fett

Vorbereitung

Alle Zutaten vorher abmessen und in Schälchen bereitstellen. Das spart Zeit beim Backen. Eier auf Zimmertemperatur bringen. Sie schlagen sich besser auf als kalte. Gelatineblätter schon mal in eine Schüssel mit kaltem Wasser legen. So kannst du sie später direkt verwenden. Springform einfetten und Backofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.

Zubereitung
  • Eier und Erythrit 5 Minuten mit dem Handrührgerät schaumig schlagen. Die Masse muss sich verdoppeln und schön dickflüssig werden. Das ist wichtig für einen luftigen Boden.
  • Sojamehl, Mandelmehl, Konjakmehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermengen. Durch ein Sieb zur Eiermasse geben. So entstehen keine Klümpchen.
  • Das Mehl vorsichtig mit einem Teigschaber unter die Eiermasse heben. Nicht zu stark rühren. Sonst entweicht zu viel Luft und der Boden wird nicht fluffig.
  • Springform (Ø 26cm) einfetten. Teig einfüllen und glatt streichen. Bei 160 Grad Umluft 20 Minuten backen.
  • Kuchen ist fertig wenn er goldbraun ist und sich beim Drücken leicht federnd anfühlt. Mit einem Messer zwischen Teig und Springform entlang fahren. Aus dem Rand lösen und auf einem Kuchengitter komplett auskühlen lassen.
  • Für die Cremefüllung Sojajoghurt, Kokosmilch und Protein-Pudding in einer Schüssel verrühren. Das Konjakmehl dazugeben und mit dem Handrührgerät gut durchmixen. Die Masse wird jetzt dickflüssig und streichfähig.
  • Erythrit und Limettensaft zur Creme geben. Nochmal gut durchrühren bis alles gleichmäßig verteilt ist. Die Creme auf den ausgekühlten Kuchen streichen. Frische Heidelbeeren gleichmäßig verteilen. Kuchen für 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
  • Für den Guss 3 Gelatineblätter in kaltem Wasser 5 Minuten einweichen. Wildheidelbeeren mit einem Stabmixer fein pürieren.
  • Heidelbeerpüree in einen Topf geben und mit 100ml Wasser auffüllen. 2-3 Minuten aufkochen lassen. Durch ein Sieb gießen um Fruchtreste aufzufangen.
  • Die Flüssigkeit zurück in den Topf gießen. Gelatineblätter gut ausdrücken und zur warmen Heidelbeerflüssigkeit geben. Gut durchrühren bis sich die Gelatine vollständig aufgelöst hat. Beiseite stellen und auf lauwarm abkühlen lassen.
  • Wenn die Flüssigkeit nur noch lauwarm ist den Kuchen gleichmäßig damit begießen. Zu heiß würde die Creme schmelzen. Kuchen für mindestens 5 Stunden oder über Nacht kalt stellen. Erst dann schneidet er sich sauber.
Portionsgrösse

145 g

Nährwerte

Eiweiß: 10,1 g
Kalorien:
124 kcal
Fett: 6,8 g
Kohlenhydrate: (Zucker )

Tipps & Tricks für dein Zuhause

Der Kuchen hält sich im Kühlschrank 3-4 Tage in einer verschlossenen Dose. Die Cremefüllung bleibt durch das Konjakmehl schön fest und läuft nicht aus. Am besten portionsweise schneiden und einzeln in Frischhaltefolie wickeln. So bleibt jedes Stück frisch und du hast immer eine Portion griffbereit.

Das Konjakmehl hat eine besondere Eigenschaft beim Backen. Es bindet Flüssigkeit ohne Kalorien hinzuzufügen und macht Cremes dickflüssig. Perfekt für kalorienarme Desserts die trotzdem cremig sein sollen. Wenn du keine frischen Heidelbeeren hast funktionieren auch gefrorene. Einfach vorher auftauen lassen und das Wasser abgießen. Himbeeren oder Brombeeren gehen genauso gut.

Der Biskuitboden wird besonders luftig wenn die Eier Zimmertemperatur haben. Kalte Eier schlagen sich schlechter auf. Das Mehl unbedingt sieben bevor du es zur Eiermasse gibst. Sonst können Klümpchen entstehen die sich nicht mehr auflösen. Den Guss erst auf den Kuchen geben wenn er wirklich lauwarm ist. Zu heiß schmilzt die Cremeschicht darunter.

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