Nachhaltigkeit wird oft als Schlagwort verwendet. Für uns bei Shileo ist es mehr als das. Es beschreibt einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen.
Nicht mehr verbrauchen als nachwachsen kann. Nicht mehr belasten als sich regenerieren kann.

Als Lebensmittelunternehmen treffen wir täglich Entscheidungen mit Auswirkungen. Woher beziehen wir unsere Rohstoffe? Wie werden unsere Produkte hergestellt? Welche Verpackung schützt das Produkt am besten? Wie kommt die Bestellung zu unseren Kundinnen und Kunden? Jede dieser Entscheidungen hat eine ökologische, ökonomische und soziale Dimension.
Ökologisch geht es um Umwelt und Ressourcen. Ökonomisch um langfristig tragfähiges Wirtschaften mit fairen Preisen für alle Beteiligten. Sozial um den Umgang mit Menschen entlang der gesamten Lieferkette. Diese drei Dimensionen lassen sich selten gleichzeitig perfekt erfüllen. Eine ökologisch bessere Verpackung kann teurer sein. Ein regionaler Lieferant kann möglicherweise nicht die benötigte Menge liefern. Nachhaltigkeit bedeutet für uns, diese Faktoren bei jeder Entscheidung abzuwägen und kontinuierlich bessere Lösungen zu finden.

Shileo ist ein junges Unternehmen. Wir stehen beim Thema Nachhaltigkeit noch am Anfang. Große Versprechen oder grüne Marketingbegriffe gibt es bei uns nicht. Wir wissen, dass wir in vielen Bereichen noch Verbesserungspotenzial haben. Gleichzeitig haben wir bereits Entscheidungen getroffen, die uns von anderen Anbietern unterscheiden.
Dabei evaluieren wir permanent unsere Partner, Produkte und Prozesse. Jede Entscheidung wird hinterfragt und bei Bedarf angepasst. Kritik und Anregungen nehmen wir ernst. Nur so können wir uns weiterentwickeln.

Nachhaltigkeit hat einen Preis. Bessere Verpackungen kosten mehr. Kürzere Lieferketten erfordern Investitionen. Höhere Standards bei Lieferanten bedeuten höhere Einkaufspreise. Diese Kosten lassen sich nicht vollständig intern auffangen. Ein Teil wird von unseren Kundinnen und Kunden mitgetragen.
Wir sind uns bewusst, dass Konjak-Produkte bereits hochpreisiger sind als herkömmliche Pasta oder Reis. Der aufwendige Anbau, die Verarbeitung zu Mehl und die spezielle Trocknung haben ihren Preis. Jede zusätzliche Nachhaltigkeitsmaßnahme erhöht diesen weiter. Deshalb wägen wir jede Entscheidung sorgfältig ab. Nicht jede Verbesserung ist sofort umsetzbar. Manche Schritte müssen warten, bis sie wirtschaftlich tragbar werden.
Diese Abwägung treffen wir nicht allein. Unsere Kundinnen und Kunden sind Teil dieser Reise. Mit jedem Kauf unterstützen sie unsere Entscheidungen. Mit jedem Feedback helfen sie uns, Prioritäten zu setzen. Welche Verbesserungen sind wichtig? Welche Mehrkosten sind akzeptabel? Dieser Dialog ist uns wichtig. Nachhaltigkeit funktioniert nur gemeinsam.
Wir verstehen Nachhaltigkeit nicht als Verkaufsargument. Wir verstehen sie als gemeinsame Verantwortung. Wer bei Shileo kauft, entscheidet sich bewusst für ein Produkt mit bestimmten Eigenschaften. Diese Entscheidung ist bereits ein Beitrag. Gemeinsam können wir Schritt für Schritt weitergehen.
Als Lebensmittelunternehmen treffen wir täglich Entscheidungen mit Auswirkungen. Woher beziehen wir unsere Rohstoffe? Wie werden unsere Produkte hergestellt? Welche Verpackung schützt das Produkt am besten? Wie kommt die Bestellung zu unseren Kundinnen und Kunden? Jede dieser Entscheidungen hat eine ökologische, ökonomische und soziale Dimension.
Ökologisch geht es um Umwelt und Ressourcen. Ökonomisch um langfristig tragfähiges Wirtschaften mit fairen Preisen für alle Beteiligten. Sozial um den Umgang mit Menschen entlang der gesamten Lieferkette. Diese drei Dimensionen lassen sich selten gleichzeitig perfekt erfüllen. Eine ökologisch bessere Verpackung kann teurer sein. Ein regionaler Lieferant kann möglicherweise nicht die benötigte Menge liefern. Nachhaltigkeit bedeutet für uns, diese Faktoren bei jeder Entscheidung abzuwägen und kontinuierlich bessere Lösungen zu finden.
Shileo ist ein junges Unternehmen. Wir stehen beim Thema Nachhaltigkeit noch am Anfang. Große Versprechen oder grüne Marketingbegriffe gibt es bei uns nicht. Wir wissen, dass wir in vielen Bereichen noch Verbesserungspotenzial haben. Gleichzeitig haben wir bereits Entscheidungen getroffen, die uns von anderen Anbietern unterscheiden.
Dabei evaluieren wir permanent unsere Partner, Produkte und Prozesse. Jede Entscheidung wird hinterfragt und bei Bedarf angepasst. Kritik und Anregungen nehmen wir ernst. Nur so können wir uns weiterentwickeln.
Nachhaltigkeit hat einen Preis. Bessere Verpackungen kosten mehr. Kürzere Lieferketten erfordern Investitionen. Höhere Standards bei Lieferanten bedeuten höhere Einkaufspreise. Diese Kosten lassen sich nicht vollständig intern auffangen. Ein Teil wird von unseren Kundinnen und Kunden mitgetragen.
Wir sind uns bewusst, dass Konjak-Produkte bereits hochpreisiger sind als herkömmliche Pasta oder Reis. Der aufwendige Anbau, die Verarbeitung zu Mehl und die spezielle Trocknung haben ihren Preis. Jede zusätzliche Nachhaltigkeitsmaßnahme erhöht diesen weiter. Deshalb wägen wir jede Entscheidung sorgfältig ab. Nicht jede Verbesserung ist sofort umsetzbar. Manche Schritte müssen warten, bis sie wirtschaftlich tragbar werden.
Diese Abwägung treffen wir nicht allein. Unsere Kundinnen und Kunden sind Teil dieser Reise. Mit jedem Kauf unterstützen sie unsere Entscheidungen. Mit jedem Feedback helfen sie uns, Prioritäten zu setzen. Welche Verbesserungen sind wichtig? Welche Mehrkosten sind akzeptabel? Dieser Dialog ist uns wichtig. Nachhaltigkeit funktioniert nur gemeinsam.
Wir verstehen Nachhaltigkeit nicht als Verkaufsargument. Wir verstehen sie als gemeinsame Verantwortung. Wer bei Shileo kauft, entscheidet sich bewusst für ein Produkt mit bestimmten Eigenschaften. Diese Entscheidung ist bereits ein Beitrag. Gemeinsam können wir Schritt für Schritt weitergehen.



Rohstoffe und Herkunft
Die Wahl des Rohstoffs ist die erste nachhaltigkeitsrelevante Entscheidung eines Lebensmittelunternehmens. Konjak ist eine Pflanze mit besonderen Eigenschaften. Sie wächst in den bergigen Regionen Asiens und wird dort seit über 3.000 Jahren kultiviert. Die Pflanze benötigt keine intensiven landwirtschaftlichen Eingriffe. Sie gedeiht auf Böden, die für andere Nutzpflanzen ungeeignet wären. Der Anbau erfolgt traditionell und ohne den Einsatz von aufwendiger Bewässerungstechnik.
Unsere Rohstoffe beziehen wir aus China, Japan und Indonesien. Diese Länder verfügen über das Klima, die Böden und die jahrhundertelange Erfahrung im Konjak-Anbau. Ein Anbau in Europa ist klimatisch nicht möglich. Wir arbeiten mit etablierten Lieferanten zusammen, die wir kontinuierlich evaluieren. Qualität, Zuverlässigkeit und Arbeitsbedingungen fließen in diese Bewertung ein.
Die Konjak-Knolle wird nach der Ernte zu Mehl verarbeitet. Dieses Mehl ist der Hauptbestandteil unserer Produkte. Mit einem Anteil von 74% Konjakmehl setzen wir auf einen hohen Rohstoffgehalt. Zum Vergleich enthalten eingelegte Konjak-Produkte aus dem Supermarkt nur 3% Konjakmehl. Der Rest ist Wasser und Zusatzstoffe.
Alle unsere Konjak-Produkte sind rein pflanzlich. Sie sind vegan, glutenfrei und allergenfrei. Eine pflanzenbasierte Ernährung gilt wissenschaftlich als ressourcenschonender als eine Ernährung mit hohem Anteil tierischer Produkte. Wer herkömmliche Pasta durch Shileo Pasta ersetzt, trifft damit bereits eine bewusstere Entscheidung.
Bio-Qualität
Bio-Zertifizierungen stehen für einen Anbau ohne synthetische Pestizide und chemische Düngemittel. Sie schützen Böden, Gewässer und die Artenvielfalt. Für viele Kundinnen und Kunden ist Bio ein wichtiges Kriterium bei der Kaufentscheidung.
Aktuell sind nicht alle unsere Produkte bio-zertifiziert. Der Markt für Bio-Konjakmehl ist begrenzt. Die verfügbaren Mengen reichen oft nicht aus, um unseren Bedarf zu decken. Zudem ist Bio-Konjakmehl deutlich teurer als konventionelles Mehl. Bei einem bereits hochpreisigen Produkt wie Konjak-Pasta würde dies die Preise weiter erhöhen.
Wir beobachten den Markt kontinuierlich. Sobald Bio-Rohstoffe in ausreichender Menge und zu vertretbaren Preisen verfügbar sind, werden wir unser Sortiment entsprechend erweitern. Auch hier gilt unser Grundsatz der sorgfältigen Abwägung. Eine Bio-Zertifizierung ist erstrebenswert. Sie darf aber nicht dazu führen, dass unsere Produkte für die Mehrheit unserer Kundinnen und Kunden unerschwinglich werden.
Bei der Auswahl unserer Lieferanten achten wir unabhängig von Zertifizierungen auf nachhaltige Anbaumethoden. Traditioneller Konjak-Anbau in Asien erfolgt oft naturnah und ohne intensive Chemie. Auch ohne Bio-Siegel können Anbaumethoden verantwortungsvoll sein. Wir prüfen dies bei der Evaluation unserer Partner.
Produktion
Bei der Produktion verfolgen wir einen klaren Grundsatz. Wenn Preis, Volumen und Qualität es ermöglichen, produzieren wir in Europa. Kürzere Transportwege zwischen Produktion und Endkunde reduzieren Emissionen. Europäische Produktionsstandards bieten zudem hohe Sicherheit bei Arbeitsbedingungen und Lebensmittelhygiene.
Nicht immer ist eine europäische Produktion möglich. Bei manchen Produkten fehlen die notwendigen Kapazitäten. Bei anderen stimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht. In diesen Fällen arbeiten wir mit Partnern in Asien zusammen. Unsere Produktionsstätten dort erfüllen die höchsten internationalen Lebensmittelstandards. Zertifizierungen nach HACCP, ISO und BRCGS belegen die Qualität der Prozesse. Diese Zertifikate werden nicht einmalig vergeben. Externe Auditoren prüfen regelmäßig, ob alle Standards eingehalten werden.
Wir evaluieren unsere Produktionspartner kontinuierlich. Bei Abweichungen von unseren Standards suchen wir das Gespräch oder wechseln den Partner. Diese Evaluation ist keine einmalige Prüfung. Sie ist ein fortlaufender Prozess. Mit wachsendem Volumen und steigender Nachfrage prüfen wir regelmäßig neu, ob eine Verlagerung nach Europa möglich wird.
Trocknung statt Einlegen
Die Entscheidung für getrocknete Konjak-Produkte hat nicht nur geschmackliche Gründe. Sie hat auch Auswirkungen auf Transport und Ressourcenverbrauch.
Eingelegte Konjak-Nudeln bestehen zu 97% aus Wasser. Dieses Wasser wird in Gläsern oder Plastikbeuteln verpackt und von Asien nach Europa transportiert. Das bedeutet enormes Gewicht auf langen Transportwegen. Jedes Kilogramm Transportgewicht verursacht Emissionen. Bei eingelegten Produkten wird hauptsächlich Wasser um die halbe Welt geschickt.
Unsere getrockneten Produkte enthalten kein überflüssiges Wasser. Sie sind leicht und kompakt. Das reduziert das Transportgewicht erheblich. Weniger Gewicht bedeutet weniger Treibstoff und weniger Emissionen pro Produkteinheit. Die Trocknung ist zwar ein energieintensiver Prozess. Die Einsparungen beim Transport gleichen diesen Mehraufwand jedoch aus.
Ein weiterer Aspekt ist die Haltbarkeit. Eingelegte Produkte müssen nach dem Öffnen innerhalb weniger Tage verbraucht werden. Wird das nicht eingehalten, landen sie im Müll. Unsere getrocknete Pasta hält bis zu 12 Monate. Auch angebrochene Packungen bleiben bei richtiger Lagerung lange verwendbar. Das reduziert Lebensmittelverschwendung im Haushalt.
Verpackung
Unsere Produktverpackungen bestehen aktuell aus Kunststoff. Das ist ein Punkt, an dem wir noch nicht da sind, wo wir sein möchten.
Die Entscheidung für Kunststoff hat funktionale Gründe. Die Verpackung muss das Produkt optimal schützen. Feuchtigkeit, Licht und Luft können die Qualität von Lebensmitteln beeinträchtigen. Kunststoff bietet eine gute Barriere gegen diese Einflüsse. Er ermöglicht die lange Haltbarkeit von bis zu 12 Monaten. Papierverpackungen können diese Schutzfunktion bei trockenen Lebensmitteln oft nicht ausreichend erfüllen.
Gleichzeitig wissen wir um die Probleme von Kunststoffverpackungen. Nicht alle Kunststoffe sind gut recyclingfähig. Falsch entsorgter Kunststoff belastet die Umwelt. Wir prüfen daher kontinuierlich Alternativen. Monomaterial-Verpackungen mit besserer Recyclingfähigkeit sind ein möglicher nächster Schritt. Die Herausforderung liegt darin, Nachhaltigkeit und Produktschutz in Einklang zu bringen.
Eine nachhaltigere Verpackung nützt nichts, wenn das Produkt dadurch schneller verdirbt. Lebensmittelverschwendung ist ebenfalls ein Nachhaltigkeitsproblem. Wir suchen nach Lösungen, die beide Aspekte berücksichtigen.
Transport und Logistik
Lange Transportwege lassen sich bei Konjak-Produkten nicht vollständig vermeiden. Die Rohstoffe wachsen nur in Asien. Was wir beeinflussen können, ist die Effizienz dieser Transporte und der Ort der Weiterverarbeitung.
Getrocknete Produkte sind leichter als eingelegte Alternativen. Das reduziert die Emissionen pro Kilogramm Produkt erheblich. Wir bündeln Lieferungen, um die Auslastung der Transportmittel zu optimieren. Luftfracht vermeiden wir. Der Transport erfolgt per Schiff und Landweg.
Bei Produktion in Europa verkürzt sich der Weg zum Endkunden deutlich. Das Konjakmehl wird dann als Rohstoff importiert und erst vor Ort zum fertigen Produkt verarbeitet. Mehl ist kompakter und leichter als fertige Nudeln. Diese Strategie verfolgen wir, wo immer die Rahmenbedingungen es zulassen.
Bei der Zustellung an unsere Kundinnen und Kunden arbeiten wir mit etablierten Logistikpartnern zusammen. Die Versandkartons sind aus Pappe und recyclingfähig. Beim Füllmaterial setzen wir auf papierbasierte Lösungen. Plastikfolien oder Styropor kommen nicht zum Einsatz.
Transparenz und Grenzen
Wir können aktuell nicht jeden Schritt unserer Lieferkette vollständig offenlegen. Die Konjak-Lieferkette ist komplex. Vom Anbau über die Verarbeitung bis zum fertigen Produkt sind mehrere Akteure beteiligt. Nicht alle Informationen liegen uns im Detail vor.
Das ist ein Bereich, in dem wir besser werden wollen. Mehr Transparenz bedeutet mehr Nachvollziehbarkeit. Es bedeutet auch mehr Verantwortung. Wir arbeiten daran, die Rückverfolgbarkeit unserer Produkte zu verbessern. Das ist ein langfristiges Projekt.
Ehrlichkeit gehört für uns zur Transparenz. Wir werden keine Nachhaltigkeitsclaims verwenden, die wir nicht belegen können. Wir werden keine Zertifikate bewerben, die wir nicht besitzen. Wenn wir etwas nicht wissen, sagen wir das. Wenn wir etwas noch nicht können, sagen wir das ebenfalls.
Ein fortlaufender Prozess
Nachhaltigkeit ist bei jedem Unternehmen ein Thema mit kontinuierlicher Verbesserung. Es gibt keinen Endpunkt. Es gibt immer etwas, das besser werden kann.
Wir evaluieren permanent unsere Partner, Produkte und Prozesse. Standards ändern sich. Technologien entwickeln sich weiter. Neue Erkenntnisse entstehen. Darauf reagieren wir. Was heute die beste verfügbare Lösung ist, kann morgen überholt sein.
Rückmeldungen von unseren Kundinnen und Kunden helfen uns dabei. Kritik nehmen wir ernst. Anregungen prüfen wir. Wer Ideen oder Fragen hat, kann uns jederzeit kontaktieren. Nachhaltigkeit ist kein Thema für Marketingabteilungen. Es ist ein Thema für das gesamte Unternehmen und alle, die mit uns in Kontakt stehen.
Fragen zu unseren Nachhaltigkeitsinitiativen
Use this text to share information about your product or shipping policies.
Do you ship overseas?
Yes, we ship all over the world. Shipping costs will apply, and will be added at checkout. We run discounts and promotions all year, so stay tuned for exclusive deals.








